{"id":435,"date":"2007-05-11T10:00:00","date_gmt":"2007-05-11T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/?p=435"},"modified":"2024-03-29T15:14:57","modified_gmt":"2024-03-29T15:14:57","slug":"guest-lecture-rosa-barbara","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/?p=435","title":{"rendered":"Guest Lecture: Rosa Barba"},"content":{"rendered":"\n<p>FR 11.05.2007 | 11:00<br>KDM &#8211; Ordinariat f\u00fcr Kunst und digitale Medien<br>Semperdepot 1.Stock &#8211; Medienklasse (I27)<\/p>\n\n\n\n<p>In den filmischen Arbeiten von Rosa Barba wird der Moment vor einer entscheidenden Aktion beschrieben, ein Zwischenzustand wo die Bedeutung sich f\u00fcr einen Augenblick aufl\u00f6st und einen Blick der Unvollst\u00e4ndigkeit hinterl\u00e4sst. Die Handlungen ihrer Geschichten entwickeln sich an den feinen Nahtstellen der Konstruktionen von fiktiven und authentischen Wirklichkeiten. Die Spannung von Dauer und Moment, von gedehnter Zeit und dem einmaligen Augenblick. Die aufgereihten Ereignisse und minimalen Sensationen bilden die imagin\u00e4ren Bahnen ihres Netzwerkes. R\u00e4ume, in denen das Unwahrscheinliche und das Unm\u00f6gliche tempor\u00e4r sich entfalten k\u00f6nnen. Die Themen bewegen sich in dem Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zwischen Andersartigkeit und dem Verst\u00e4ndnis von Realit\u00e4t. Die Filmprojektoren werden oft nicht als vereinheitlichende Bildmaschinen benutzt, sondern in die Leerstellen zwischen den Bilderfolgen interveniert und so wird die Illusion der Kontinuit\u00e4t durch Verz\u00f6gerungen, Beschleunigungen oder auch den abrupten Stillstand r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Rosa Barba (*1972) lebt und arbeitet in K\u00f6ln<br><a href=\"https:\/\/www.rosabarba.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.rosabarba.com\/\">www.rosabarba.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FR 11.05.2007 | 11am<\/p>\n<p>In den filmischen Arbeiten von Rosa Barba wird der Moment vor einer entscheidenden Aktion beschrieben, ein Zwischenzustand wo die Bedeutung sich f\u00fcr einen Augenblick aufl\u00f6st und einen Blick der Unvollst\u00e4ndigkeit hinterl\u00e4sst. Die Handlungen ihrer Geschichten entwickeln sich an den feinen Nahtstellen der Konstruktionen von fiktiven und authentischen Wirklichkeiten. Die Spannung von Dauer und Moment, von gedehnter Zeit und dem einmaligen Augenblick. <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-435","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=435"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/435\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":441,"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/435\/revisions\/441"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kdm.akbild.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}